Wissensmanagement

Wissensmanagement

Die einen haben ein Intranet, andere sprechen von Enterprise Content Management. Manche betreiben eine Zettelwirtschaft, andere wiederum vertrauen den Kenntnissen ihrer Mitarbeiter. Eine Organisation verfügt so oder so über umfangreiches internes und externes Wissen, egal ob die Quellen im Unternehmen selbst, bei Lieferanten, Kunden, im Social Web oder gar im Deep Web liegen. Es kann jedoch ungleich verteilt sein. Womöglich ist es gerade dort nicht vorhanden, wo es handlungsrelevant ist. Doch Wissen ist träge. Es muss erst als Information in Bewegung gesetzt werden, um zum richtigen Zeitpunkt bei den Prozessen anzukommen, wo es benötigt wird – natürlich ballastfrei.

Die j-b-u Wissensorganisation erschließt unternehmensweites oder prozessrelevantes Wissen, um es so zu indexieren, dass es für die Mitarbeiter in den jeweiligen Kontexten leicht wieder auffindbar ist. Dazu gehört natürlich auch das Erschließen externer Quellen, die beispielsweise Wettbewerbsinformationen, Patentdaten, Kundenaussagen uvm. enthalten. Das Wissen wird entsprechend der Prozesse nach Relevanz bewertet, um bei Suchanfragen eine möglichst hohe Treffgenauigkeit mit wenig Ballast zu erzielen. Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort – das ist das Ziel.

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